Fuorisalone 2026
JENSEITS DES OFFENSICHTLICHEN
Bei PDPAOLA steht die Leidenschaft für Handwerk im Mittelpunkt unseres Schaffens. Handwerk ist die Verbindung zwischen Vision und Wirklichkeit und verleiht Kreativität eine Form. Deshalb ist jedes Schmuckstück das Ergebnis einer komplexen Reise, einer oft unsichtbaren Welt aus Sorgfalt, Hingabe und Kunstfertigkeit. Es ist ein Dialog zwischen Mensch und Werkstück – ein intuitiver Prozess, bei dem die Handwerker eine tiefe Verbindung zu den Materialien aufbauen, die sie formen.
Anlässlich der Mailänder Designwoche 2026 interpretieren wir das Thema der Ausstellung INTERNI MATERIAE unter dem Motto „Crafted to Transcend – gefertigt, um Trends zu überdauern“. Gemeinsam mit der Produktdesignerin Ángela Román hat unsere Gründerin und Kreativdirektorin Paola Sasplugas ein Werk geschaffen, das die Sprache des Schmucks in eine erfahrbare Architektur übersetzt. Die immersive Installation, die vom 20. bis 30. April im Cortile d’Onore der Università degli Studi di Milano zu sehen ist, bietet eine organische Reflexion über Materie, die menschliche Geste und Transformation.
EINE INSTALLATION, INSPIRIERT VON DEN GLACIER-OHRRINGEN
Die Installation „Crafted to Transcend“ basiert auf der fließenden Geometrie der Glacier-Ohrringe, deren skulpturale Formensprache die organische Architektur des Projekts prägt. Im Zentrum steht die menschliche Geste: Der Akt des Meißelns wird zum symbolischen wie physischen Ausdruck des Handwerks und macht den Besucher selbst zu aktiven Gestalter des Wandels. Dieser Dialog mündet in eine Struktur aus sanften, teils polierten und bewusst rauen Oberflächen, wobei sich die Form in ständiger Weiterentwicklung befindet.
KOLLEKTIVE ARBEIT IN BEWEGUNG
Mit „Crafted to Transcend“ erkundet PDPAOLA die Materie als ein lebendiges Feld der Transformation und löst Schmuck aus seiner traditionellen Wahrnehmung. Das Projekt sieht Design nicht als fertiges Objekt, sondern als Prozess; ausgewählte, unbearbeitete Bereiche sind für öffentliche Eingriffe vorgesehen, bei denen Besucher das Werk durch Bearbeiten des Materials zum Leben erwecken.
Während die 3D-Gipsoberfläche allmählich aushärtet, wird die Installation zum sichtbaren Ausdruck von Zeit und gemeinsamer Handlung. Transzendenz bedeutet hier die Fähigkeit von Schmuck, über seine reine Funktion hinauszugehen und zu einem lebendigen, emotionalen Erlebnis zu werden
ÖFFNUNGSZEITEN
Besuchen Sie uns und hinterlassen Sie Ihre Spur: INTERNI - MATERIAE Università degli Studi di Milano, Cortile d'Onore
20. - 26. April | 10.00 bis 24.00 Uhr
Letzter Einlass 23.30 Uh
27. - 29. April | 10.00 bis 22.00 Uhr
Letzter Einlass 21.30 Uhr
30. April | 10.00 bis 18.00 Uhr
Letzter Einlass 17.30 Uhr
Der Zugang ist für die Öffentlichkeit frei.